Ohne Gentechnik Die Landwirtschaft des Wagner- Hofes wird durch die Tierhaltung geprägt. Denn der Feld- und Futterbau richtet sich vor allem nach deren Bedürfnissen. Es wird besonders Wert darauf gelegt die Tiere zu 100 % aus selbst erzeugten Futtermitteln zu füttern, auch wenn dies in der Schweinehaltung noch nicht ganz gelingt, wird weiter versucht auch Soja selbst anzubauen. Solange kann es von der ökologischen Futtermittelfabrik Meika bezogen werden. Deshalb stehen reichhaltige Eiweiß- und Energiepflanzen wie Ackerbohnen und Erbsen, sowie Mais, Bild 32Gerste und Triticale in der
7-gliedrigen Fruchtfolge. Außerdem natürlich das für den ökologisch Landbau unverzichtbare Kleegras, welches sowohl als Unkrautbekämpfung und Düngung des Boden, als auch zur Fütterung der Rinder bzw. Schweine benötigt wird.

Neben der Fütterung der Tiere, welche über Veredelung als Fleisch und Wurstwaren wieder in unserem Hofladensortiment zu finden sind, stehen auch die Kartoffeln (Ditta, Agria) und Getreide für das Bier und Brot in der Fruchtfolge.

Kartoffeln Pflanzen Derzeit werden 60,5 ha bewirtschaftet, davon
48 ha Acker,
8,5 ha Weide,
4 ha Grünland und
9 ha Wald.

 


© Cornelius Fritz